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Großer Kampf wird nicht belohnt

Eishockey-Landesliga: ESV Waldkirchen muss sich dem Rangzweiten Amberg mit 1:4 beugen

Im Abschluss waren die Waldkirchener, wie hier Roman Schreyer (rechts), zu wenig effektiv, um das Topteam des ERSC Amberg um Keeper Carsten Metz gefährden zu können. −Foto: Rainer Schüll

Waldkirchen. In einem sehr körperbetont und aggressiv geführten Spiel der Eishockey-Landesliga mussten sich die Crocodiles des ESV Waldkirchen am Freitagabend auf eigenem Eis gegen den ERSC Amberg vor 150 Zuschauern trotz großem Kampf mit 1:4 geschlagen.

Die Gastgeber lieferten eine sehr engagierte Vorstellung, ließen jedoch zu viele Chancen ungenutzt und hatten zudem mit zwei Pfostentreffern Pech. Rückkehrer Robert Vavroch war es, der sein Team im zweiten Drittel mit seinem Anschlusstreffer zum 1:2 nach Vorlage von Jakub Pekarek hoffen ließ. Aber die Oberpfälzer schlugen postwendend zurück und machten kurz vor der Schlusssirene mit einem Empty Net Goal von Daniel Krieger den Sack zu. Amberg durfte den 11. Sieg im 13. Spiel feiern und verkürzte damit den Rückstand auf Spitzenreiter Haßfurt bei zwei ausgetragenen Partien weniger auf drei Punkte. Beleg für den beherzten Fight: Der ERSC hatte am Ende eine satte Anzahl von 40 Strafminuten auf seinem Konto stehen – ein Gegentor in Unterzahl konnten Goalie Carsten Metz und seine eifrigen Vorderleute aber vermeiden.

Die Crocodiles konnten sich zwar über gute Kritiken und Applaus der Fans freuen, verharren aber weiter auf dem vorletzten Platz. Gäste-Trainer Daniel Heilmann zeigte sich verwundert, dass die Waldkirchen so weit hinten stehen: „Das ist eine sehr gute Mannschaft. Wir haben gewusst, dass dies ein ganz schweres Spiel werden würde. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Unser Ziel ist natürlich der Aufstieg.“ Im Amberger Lager gab es übrigens ein Tor für die Vereinsgeschichte: Sebastian Aukofer (37) erzielte mit dem 0:2 seinen 313. Treffer für die Wild Lions und zog damit am bisherigen Alltime-Scorer Mike Morin vorbei.

Waldkirchen – Amberg 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)/Tore: 0:1 Daniel Krieger 3:35; 0:2 Sebastian Aukofer 37:49; 1:2 Robert Vavroch 43:48; 1:3 Felix Köbele 49:52; 1:4 Daniel Krieger 59:20. – Strafminuten: Waldkirchen 10 – Amberg 20 + 10 (Köbele) + 10 (Brabec).− R.S.


„Ein Spieler, den du nicht magst“

Eishockey: Crocodiles-Coach Kondelik über Rückkehrer Vavroch

Waldkirchen. Zwei dicke Brocken stellen sich den Waldkirchner Crocodiles an diesem Wochenende in den Weg. Heute Abend, ab 19.30 Uhr, erwartet der ESV den Rangzweiten ERSC Amberg (19.30 Uhr), der die beste Defensive der Eishockey-Landesliga-Gruppe 1 mitbringt. Am Sonntag reist die Mannschaft von Trainer Roman Kondelik zum EV Pegnitz und damit der zweitstärksten Offensive der Liga – die Karoli-Krokodile können also eigentlich nur überraschen.

Coach Kondelik redet seine Mannschaft, die auf dem vorletzten Tabellenplatz liegt und zum Mittelfeld schon mindestens fünf Punkte Rückstand hat, stark: „Ich bin überzeugt, dass wir gegen Amberg punkten können – wir haben sehr gut trainiert und die Stimmung im Team ist sehr gut.“

Apropos Team: Maximal 14 Spieler hat Kondelik aktuell zur Verfügung – wenn alle gesund sind oder sich, wie zuletzt Manuel Fastenmeier und Jakob Sattler, trotz Verletzung zur Verfügung stellen. „Das zeichnet unser Team aus, die Spieler machen wirklich alles für die Mannschaft“, betont Kondelik, der sich zeitnah mindestens ein, zwei Neuzugänge wünscht und hofft, dass die aus privaten Gründen kürzer tretenden Dominik Barz und Ingo Schwarz („Situation verständlich“) in dieser Saison noch zurückkehren.

Ein neuer Stürmer wird heute Abend erstmals zum Einsatz kommen. Robert Vavroch ist zurück und soll die Waldkirchner offensiv schwer ausrechenbar machen: „Er ist topfit. Robert ist so ein Spieler, den du nicht magst, wenn er gegen dich spielt und den du liebst, wenn er in deinem Team spielt“, verrät Roman Kondelik der Heimatzeitung.− sch/red Quelle PNP


Crocodiles verlieren auch Dominik Barz

34-Jähriger steht nicht mehr zur Verfügung

Zieht sich vorerst zurück vom Waldkirchener Eis: Der 34-jährige Routinier Dominik Barz. −Foto: stock4press

Waldkirchen. Die personelle Situation beim ESV Waldkirchen wird nicht einfacher. Nach Benjamin Barz hat sich nun auch dessen Bruder Dominik (34) vorerst vom Eishockey und dem Landesligisten verabschiedet, wie er auf PNP-Anfrage bestätigt. Aus privaten Gründen. „Leider gibt‘s einfach zu viele private Verpflichtungen, die es mir aktuell nicht möglich machen, weiterhin zur Verfügung zu stehen“, berichtet Dominik Barz, der vor der Saison Vater von Zwillingen geworden ist.

Acht Spiele bestritt der 34-Jährige in dieser Saison noch, ehe er seinen Entschluss fasste. Damit verbleiben aktuell 19 Spieler, darunter drei Torhüter, im Kader von Trainer Roman Kondelik. Am Samstag gewannen die Karoli-Krokodile beim EHC Bayreuth (4:3 nach Penalty), kommenden Freitag steht gegen den Rangzweiten ERSC Amberg das nächste Heimspiel auf dem Programm (19.30 Uhr). Am Sonntag reisen die Waldkirchner zum Auswärtsspiel beim EV Pegnitz. In diesen beiden Partien wird Rückkehrer Robert Vavroch sein Comeback feiern.− mid Quelle PNP Plus


Crocodiles gewinnen nach Penaltyschießen

Waldkirchen. Erster Auswärtssieg in dieser Saison für Eishockey-Landesligist ESV Waldkirchen. Die Crocodiles gewannen am Samstag vor 275 Zuschauern beim EHC Bayreuth nach Penaltyschießen (4:3) und verkürzten den Rückstand auf den Tabellennachbarn von drei auf zwei Punkte.

Es war ein spannendes Eishockey-Spiel, das zunächst gegen die Waldkirchner lief. Bereits nach 32 Sekunden kassierte die Kondelik-Truppe das 0:1, nach 15 Minuten fiel sogar das 0:2. Doch die Krokodile kämpften sich mit einem Doppelpack von Vladimir Skoda zurück und kamen 14 Sekunden vor dem Ende zum 3:3, das Roman Schreyer erzielte. Nach torloser Verlängerung verwandelte Ivo Kotaska siegbringenden Penalty.− sch/redEHC Bayreuth 1b – ESV Waldkirchen 3:4 (2:0, 0:1, 1:2) / Tore: 1:0 Andreas Gegenmüller (1.); 2:0 Florian Müller (15.); 2:1, 2:2 Vladimir Skoda (22., 43.); 3:2 Stephan Schmid (50.); 3:3 Schreyer (60.); 3:4 Kotaska (65.). Quelle:PNP


 

Crocodiles holen Vavroch (45) zurück

Eishockey: ESV Waldkirchen reagiert auf Niederlagen in Freising (5:8) und Haßfurt (3:11)

 

Ab 1. Dezember wieder für die Krokodiles auf dem Eis ist Robert Vavroch (vorne), der am Freitag noch im Trikot des SE Freising zwei Tore gegen den ESV Waldkirchen erzielte. −Archivfoto: Daniel Fischer/stock4press

Waldkirchen.19 Gegentore hat sich der ESV Waldkirchen am Wochenende in seinen beiden Landesliga-Auswärtsspielen in Freising (5:8) und Haßfurt (3:11) eingefangen und damit seine Saison-Niederlagen acht und neun kassiert. Auf diese Misere hat Vorstand Edi Krutsch prompt reagiert und Robert Vavroch wieder für seinen Verein verpflichtet. Der 45-Jährige spielte bereits vergangene Saison für die Karoli-Krokodile – und traf am Freitagabend für den SE Freising noch doppelt gegen Waldkirchen.

Unmittelbar nach dem Spiel in Freising am Freitagabend wurde Krutsch aktiv und verabredete mit Vavroch aus Budweis (Tschechien) eine weitere Zusammenarbeit. Der Stürmer ist ab Sonntag, 1. Dezember, spielberechtigt, im Auswärtsspiel beim EHC Bayreuth am Samstag (17.30 Uhr) darf er noch nicht mithelfen, vom vorletzten Tabellenplatz wegzukommen. Sein Comeback im grünen Trikot soll Vavroch im Heimspiel am Freitag, 6. Dezember, gegen den ERSC Amberg feiern (19.30 Uhr).

ESC Haßfurt – ESV Waldkirchen 11:3 (4:3, 4:0, 3:0): Im ersten Drittel boten die stark ersatzgeschwächten Crocodiles – sie reisten lediglich mit elf Feldspielern an – dem Spitzenreiter die Stirn, gingen nach 43 Sekunden sogar in Führung, als dem Hawks-Torwart Timo Jung ein harmloser Schuss von Ivo Kotaska durchrutschte. Doch der Aufstiegsfavorit drehte das Spiel schnell, ehe Vladimir Skoda mit zwei Treffern (18., 19.) verkürzte. Dennoch lagen die Waldkirchner zur ersten Drittelpause wieder zurück und waren nach einer kurzen, aber deutlichen Ansprache von Haßfurts Trainer Volker Hartmann chancenlos. Hartmann sprach von einer „leichten Arroganz“ seiner Mannschaft in den ersten 20 Minuten: „So darf ich nicht auftreten, wir hatten das gleiche Niveau und das kann nicht sein“, schimpfte der ESC-Coach. Die Spieler nahmen sich seine Worte zu Herzen und schossen die Karoli-Krokodile ab. 8:3 stand es nach 40 Minuten, 11:3, als die Schlusssirene ertönte.

SE Freising – ESV Waldkirchen 8:5 (2:1, 2:0, 4:4): Vor 150 Zuschauern verloren die Waldkirchner von Trainer Roman Kondelik am Freitagabend das Rückspiel bei den Black Bears Freising, die sie im Hinspiel 5:1 besiegt hatten. Angeführt von Dreifachtorschütze Christian Birk und noch Freisinger Robert Vavroch (zwei Treffer) lagen die Oberbayern nach 40 Minuten vorentscheidend mit 4:1 in Führung. Zwar kamen die Crocodiles zwischenzeitlich auf 6:4 bzw. 7:5 heran, aber zur Wende reichte es nicht mehr.− sch/redTore: 1:0 Alex Schradt (1.); 2:0 Robert Vavroch (7.); 2:1 Johannes Holzfurtner (9.); 3:1 Andre Österreich (30.); 4:1 Vavroch (37.); 5:1 Christian Birk (42.); 5:2 Dominik Duschl (43.); 6:2 Stefan Hummel (46.); 6:3 Thomas Kremhelmer (47.); 6:4 Vladimir Skoda (50.); 7:4 Birk (51.); 7:5 Skoda (55.); 8:5 Birk (58.). Quelle:PNP Plus


ESV Waldkirchen auf der Suche nach Verstärkungen

 

Ein schweres Wochenende hat Eishockey-Landesligist ESV Waldkirchen vor sich. Die Crocodiles reisen am heutigen Freitag zum SE Freising (Spielbeginn 20.15 Uhr), ehe sie am Sonntag beim Tabellenführer ESC Haßfurt antreten. Sicherlich rechnet sich die Kondelik-Truppe im ersten Auswärtsspiel mehr Chancen aus. Im Hinspiel besiegte Waldkirchen die Oberbayern mit 5:1. Außerdem darf sich die Mannschaft über lautstarke Unterstützung in Freising freuen. Mindestens 30 Fans werden die Crocodiles begleiten. Im Duell mit den Haßfurter Hawks „brauchen wir ein Wunder, um den Tabellenführer zu schlagen“, gesteht Vorstand Edi Krutsch, der verrät, dass er aktuell den Transfermarkt sondiert. Man suche händeringend Spieler. Mit Lukas Daschinger und Ingo Schwarz wird Trainer Roman Kondelik lange auf zwei Stammspieler verzichten müssen.− red


Krokodile verlieren vor 500 Fans

Eishockey-Derby in Waldkirchen: Vilshofen gewinnt nach Verlängerung

Rund 500 Zuschauer sorgten in der Waldkirchner Karoli-Eishalle für eine tolle Kulisse beim Derby der Krokodile und des ESC Vilshofen. −Foto: Rainer Schüll

Waldkirchen. Das ist ärgerlich: Der ESV Waldkirchen hat gestern Abend im Derby der Eishockey-Landesliga gegen den ESC Vilshofen eine 4:2-Führung verspielt und unterlag nach Verlängerung mit 4:5 (1:1, 3:2, 0:1, 0:1).

Rund 500 Zuschauer waren in die Karoli-Eishalle gekommen, um das erste Aufeinandertreffen der Krokodile und der Wölfe aus Vilshofen zu sehen. Sie sahen ein spannendes und abwechslungsreiches Duell, in dem die Gäste mit zunehmender Spielzeit Oberwasser bekamen und eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit den 4:4-Ausgleich erzielten. In der Overtime gelang dann Roman Nemecek mit seinem zweiten Treffer das entscheidende Tor.− schWaldkirchen – Vilshofen 4:5 / Tore: 0:1 Andreas Toth (14.); 1:1 Mario Pichler (16.); 2:1 Thomas Kremhelmer (22.); 3:1 David Vokaty (23.); 3:2 Michael Franz (25.); 4:2 Niklas Mayrhauser (33.); 4:3 Roman Nemecek (39.); 4:4 Toth (59.); 4:5 Nemecek (64.).


Leistung im Derby bestätigen

Eishockey: Vilshofener Wölfe kommen zum Landesliga-Duell nach Waldkirchen

Die Scheibe immer im Blick haben müssen die Karoli-Krokodile um Thomas Kremhelmer am Sonntag im Derby gegen Vilshofen. −Foto: S. Kaiser

Waldkirchen. Ausgeruht ins Derby: Eishockey-Landesligist ESV Waldkirchen muss an diesem Wochenende wieder nur einmal ran und zwar am Sonntag im Heim-Derby gegen den ESC Vilshofen (17.30 Uhr). Dieses Duell verspricht wie immer: mehr Zuschauer als sonst, mehr Brisanz als üblich und darum fordert Crocodiles-Trainer Roman Kondelik eine nochmalige Leistungssteigerung seiner Mannschaft.

„Gegen Freising waren wir in jeder Minute die bessere Mannschaft und genau das verlange ich von meiner Mannschaft wieder.“ Vorstand Edi Krutsch macht unmissverständlich klar, was er am Sonntagabend sehen will: „Einen Derbysieg unserer Crocodiles.“

Gleichzeitig ermahnt der Vereinschef seine Mannen zur Disziplin. Die 18 Strafminuten, die sich die Kondelik-Truppe gegen Freising einhandelte, dürften im Spiel gegen Vilshofen zu viel sein.

Die Gäste, die gestern Abend – nach Redaktionsschluss – in Amberg spielten, haben zuletzt zwei Siege gefeiert, sorgten dabei auch für die bislang einzige Niederlage des Tabellenführers ESC Haßfurt.

Dennoch gegen die Crocodiles selbstbewusst ins erste von zwei Nachbarduellen mit den Wölfen von der Vils. „Gegen Freising konnten wir endlich mit drei Reihen spielen und das hat sich sofort auf unsere Leistung ausgewirkt, diese müssen wir am Sonntag bestätigen“, gibt Kondelik vor. Allerdings sah der 47-Jährige sowohl defensiv als auch offensiv noch einige Nachlässigkeiten.

Die Gäste aus Vilshofen erwarten ein Derby auf Augenhöhe und sehen die Favoritenrolle aufgrund der Kaderstärke eher bei den Waldkirchnern. In beiden Teams gibt es einige Spieler, die bereits für die Gegenseite aktiv waren aber Freundschaften werden mit Sicherheit erst einmal ausgeblendet. Die Derby-Rivalität steht klar im Vordergrund. Der 6:4 Sieg der Wölfe zum Abschluss der Vorbereitung soll kein Gradmesser sein dennoch könnte es für komplett besetzte Vilshofener möglich sein, Zählbares vom Karoli mit Heim zu nehmen.− red/rmo


Gericht hebt EU-Ausländer-Beschränkung beim Eishockey auf

02.10.2019 – 15:36 – Allgemein – veröffentlicht von Norman Flaake – Quelle: Mainpost.de
Martin Reichert wirkte gelöst. Sehr sogar. „Ich bin glücklich, dass so entschieden wurde. Was das Ganze weiter bedeuten wird, muss man sehen.“ Der Sportleiter des ESC Haßfurt befand sich da gerade auf dem Rückweg aus München und bestätigte auf Nachfrage dieser Redaktion, dass das Landgericht München I am Mittwoch der einstweiligen Verfügung stattgegeben hat, mit der neben den Haßfurtern auch der klageführende ESV Burgau und der ESV Waldkirchen erreichen wollten, dass jeder Verein selbst bestimmen darf, wie viele EU-Ausländer er einsetzt. Der Bayerische Eissportverband (BEV) beharrte bislang darauf, dass nur zwei Akteure aus anderen Unions-Mitgliedsstaaten in den Eishockey-Landesligen aufs Eis gehen dürfen. „Beide Parteien haben sich darauf verständigt, das Urteil nicht anzufechten.“

ESC-Sportleiter Martin Reichert über den Ausgang des Gerichtstermins in München

Vorausgegangen war ein monatelanger Rechtsstreit. Doch der scheint nun vorbei. Laut Reichert, der beim Termin im Gerichtssaal anwesend war, seien das eigentliche Verfahren rund um die Regelung und die einstweilige Verfügung „zusammengelegt worden, so dass die Sache nun komplett beendet ist. Beide Parteien haben sich nämlich darauf verständigt, das Urteil nicht anzufechten.“

Reichert lobt den Urteilsspruch

Für das Vorstandsmitglied der Haßfurter „Hawks“ ist das der richtige Schritt. „Die Kontingentspielerregelung war wirklich nicht mehr zeitgemäß. Man stelle sich vor: Ein Kind von ausländischen Eltern wächst hier auf, spielt im Verein Eishockey und darf dann nicht in der ersten Mannschaft aufs Eis, weil dieser Heranwachsende nur einen Pass aus einem anderen Land hat.“ Ob der ESC nun beim Landesliga-Saison-Auftakt gegen den EHC Bayreuth 1b mit vier Spielern aus anderen EU-Staaten aufläuft, ließ der 55-Jährige offen.

Uwe Habereder, Pressesprecher des Landgerichts, bestätigte am Nachmittag, „dass die mündliche Verhandlung mit einer gütlichen Einigung beider Parteien“ geendet habe. Die Beschränkung, dass in der Landesliga nur zwei transferkartenpflichtige Spieler pro Team eingesetzt werden können, „ist damit ab sofort hinfällig.“

Link: Mainpost.de

 


 


 

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Anträge gibt’s auf der Homepage unter Download oder bei den Verantwortlichen des Vereins.


Das Vereinslokal der Karoli – Crocodiles!