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1:8 Sieg in Bad Aibling(Bericht folgt)


Zu viele Strafzeiten

Eishockey: ESC Haßfurt bestraft den ESV Waldkirchen in Unterzahl

„Die Schiedsrichter waren sehr kleinlich“, kommentiert Edi Krutsch (im Hintergrund links) das Eröffnungsspiel des ESV gegen ESC Haßfurt am Sonntag in der Karoli-Eishalle. −Foto: Hubert Stadler

Waldkirchen. Zufriedenheit trotz Niederlage: Der ESV Waldkirchen hat am Sonntagabend sein erstes Saisonspiel in der Eishockey-Landesliga gegen den ESC Haßfurt verloren (6:9), aber Vorstand Edi Krutsch blickt optimistisch in die Zukunft. „Der Gegner ist einer der Topfavoriten auf Platz eins und das Ergebnis hätte anders ausgesehen, wenn wir nicht so viele Strafzeiten bekommen hätten“, meint der „Crocodiles-Chef“.

24 Strafminuten kassierten die Gastgeber vor rund 350 Zuschauern in der Karoli-Eishalle, die Gäste in einer unterhaltsamen Partie exakt die Hälfte. Dadurch ergeben sich viele Unterzahl-Situationen, die die Unterfranken zu nutzen wussten. Sie erzielten fünf ihrer neun Treffer während (mindestens) ein Waldkirchner auf der Strafbank zuschauen musste. So beim 1:2 und 1:3 kurz vor der ersten Drittelpause, als drei Waldkirchner zeitgleich draußen saßen. „Die Schiedsrichter waren sehr kleinlich“, meinte Krutsch, der allerdings die Schuld nicht bei den Referees suchte. „Der Gegner hat unsere Fehler ausgenutzt und wir sind noch nicht so eingespielt, dennoch bin ich mit unserer Mannschaftsleistung zufrieden“ kommentierte Edi Krutsch. Martin Reichart, Trainer der Haßfurt-Hawks, lobte neben seinem Team („einfach eine klasse Leistung“) die starken „Crocodiles“: „Hier werden einige Mannschaften verlieren“, sagte Reichart dem Haßfurter Tagblatt.

Selbst in Führung gehen konnten die Waldkirchner zwar nie, aber immer mal wieder „ranschmecken“ – beim 1:1 durch Jakub Marek (14.) oder dem 2:3 durch Vladimir Skoda (24.). Dennoch war die Partie nach 40 von 60 Minuten entschieden, als die Gäste mit 6:3 vorne lagen.

Krutsch zur Kader-Kritik: „Tschechen oder aufhören“Konditionell waren die Waldkirchner trotz kurzer Vorbereitungszeit (nahezu ohne Eiszeit) auf der Höhe, wie ihre drei Treffer im Schlussdrittel bestätigten. Dennoch macht Edi Krutsch kein Geheimnis daraus, dass er Trainer Thomas Kremhelmer gerne noch den ein oder anderen Spieler mehr zur Verfügung stellen würde: „Wir sind nach wie vor auf der Suche, bis Mitte Oktober haben wir Zeit und dann können wir im Dezember wieder Spieler verpflichten“, erzählt Krutsch. Allerdings ist es nicht leicht, Verstärkungen zu finden. Daher wurde Stefan Fastenmeier reaktiviert. „Ansonsten ist das eher schwierig in unserer Region“, beschreibt Edi Krutsch, der sich Kritik zu Herzen nimmt, die aufkam, als der Verein vor der Saison fünf Tschechen verpflichtete. „Mir wären Spieler aus der Region auch lieber, aber da gibt es nicht viele – das ist die Problematik: Entweder mit Tschechen oder wir müssen wieder aufhören“, verdeutlicht Krutsch.

In vielen Gesprächen hat er Fans des Eishockey in Waldkirchen die ausländischen Neuverpflichtungen erklärt. Zwar hat der ESV aktuell (wieder) zwei Nachwuchsmannschaften, aber die jungen Puckjäger sind weit vom Herrenalter entfernt. Deshalb müsste man alte Haudegen suchen oder eben junge, die an anderen Eishockey-Standorten in Niederbayern (Straubing, Deggendorf oder Passau) nicht zum Zug kommen. „Vielen ist aber die Fahrerei zu viel, Deggendorf hat jetzt auch eine 1b-Mannschaft und viele spielen lieber eine Klasse tiefer ohne Fahrerei“, weiß Edi Krutsch.

Die Vereinsverantwortlichen stecken viel Energie und Mittel in die Nachwuchsförderung, wollen gleichzeitig als Zugpferd langfristig Landesliga-Eishockey in Waldkirchen anbieten. Als Haupttrainer fungiert wie bei den Senioren Thomas Kremhelmer, der sich Unterstützung aus seiner Mannschaft holt. Herbert Maier hilft ihm tatkräftig, dazu Cracks wie Barz oder Holzfurtner. Ein solides Fundament soll entstehen.

Für die laufende Saison wünscht sich Edi Krutsch, dass sich die Herren-Mannschaft als Aufsteiger auf den ersten fünf bis sechs Plätzen der Tabelle einfindet. Und dafür war das Eröffnungsspiel gegen Haßfurt ein Indiz. Am kommenden Freitag gastiert der ESV beim EHC Bad Aibling, es folgen zwei weitere Gastspiele (in Haßfurt am 21. Oktober und Freising am 26. Oktober). Das zweite Heimspiel in der Karoli-Eishalle ist für Sonntag, 28. Oktober anberaumt.

Waldkirchen – Haßfurt 6:9 (1:3, 2:3, 3:3) / Tore: 0:1 David Franek (11.); 1:1 Jakub Marek (14.); 1:2 Franek (18.); 1:3 Jan Trübenekr (20.); 2:3 Vladimir Skoda (24.); 2:4 Trübenekr (26.); 2:5 Philipp Bates (34.); 2:6 Jakub Sramek (38.); 3:6 Skoda (39.); 3:7 Sramek (42.); 3:8 Trübenekr (44.); 3:9 Daniel Hora (46.); 4:9 Robert Vavroch (47.); 5:9 Roman Schreyer (50.); 6:9 David Vokaty (58.).

quelle: PNP Michael Duschl

Eishockey-Überraschung in Passau: Crocodiles aus Waldkirchen schnappen den Hawks Platz 1 weg

Fotos(Daniel Fischer)

Passau. Eishockey-Landesliga-Aufsteiger ESV Waldkirchen hat  in der Passauer EisArena den „Platzer & Wimmer Cup“ der Passau Black Hawks gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Kremhelmer setzte sich dabei aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber dem favorisierten Gastgeber und Bayernligisten EHF Passau durch. Die Waldkirchner Puckjäger spielten zunächst unentschieden gegen die Black Hawks, ehe sie die die beiden Landesliga-Rivalen Vilshofen und Dingolfing besiegten. Ergebnisse: ESV Vilshofen – EV Dingolfing 2:2, ESV Waldkirchen – EHF Passau 2:2, Passau – Dingolfing 3:0, Vilshofen – Waldkirchen 3:5, Waldkirchen – Dingolfing 5:0, Passau – Vilshofen 3:1. − re


 -Ab sofort Dauerkarten Erhältlich, der Preis hierfür liegt bei 60Euro und beinhaltet Vorrunde einschließlich

Auf bzw.Abstiegsrunde.

-Ab dem 1.Heimspiel haben wir heuer eine Verlosung die als ersten Preis einen Motorroller mit Sonderlackierung beinhaltet.

 

 


 

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unser Verein zählt zu den alteingesessenen Vereinen in der bayerischen Eishockyszene. Dennoch ist der ESV Waldkirchen was die Zahl der Vereinsmitglieder betrifft nur auf den hinteren Rängen zu finden. Das wollen wir jetzt ändern.

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Das Vereinslokal der Karoli – Crocodiles!