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Heißes Derby am Karoli: Waldkirchner Krokodile gegen Vilshofener Wölfe – Zittersieg in Selb

 

Hinten dichtmachen müssen die Crocodiles um Goalie Tobias Lienig (links) und Petr Zich (r.) im Derby gegen Vilshofen. −Foto: Daniel Fischer/stock4press

Beide haben das gleiche Ziel und beide brauchen unbedingt drei Punkte, um Platz 5 (und damit die Quali für die Verzahnungsrunde) nicht aus den Augen zu verlieren: Am Sonntag, 17.30 Uhr treffen der ESV Waldkirchen und der ESC Vilshofen in der Karoli-Eishalle in Waldkirchen aufeinander. Das Derby verspricht Brisanz, viele Fans – und ist ein Wiedersehen ehemaliger Weggefährten.

„300 bis 400 Zuschauer werden es werden“, vermutet Crocodiles-Vorstand Edi Krutsch, dessen Team am Freitagabend bereits in Selb ran musste. Und hier zeigten sich die Waldler äußerst wechselhaft: Nach scheinbar beruhigender 4:0-Führung ließen sie die Zügel schleifen und gerieten beim Schlusslicht im finalen Drittel binnen weniger Minuten sogar mit 4:5 ins Hintertreffen. Jakub Marek, Benni Barz und Vladimir Skoda sorgten mit ihren Treffern dann doch noch für die Wende zum 7:5-Erfolg. Mit Schwung werden die Vilshofener anreisen, die am vergangenen Wochenende sechs Punkte binnen 24 Stunden einsammelten und dadurch am ESV Waldkirchen in der Tabelle vorbei auf Platz 6 zogen.

Beide Teams kennen sich gut und deshalb wissen die Vilshofener auf wen sie besonders aufpassen müssen: Waldkirchens Topscorer Vladimir Skoda (35). Der Angreifer, der in der vergangenen Spielzeit in der slowakischen Extraliga aktiv war, erzielte bisher neun Tore und war an weiteren 14 Treffern beteiligt. Aber auch Benjamin Barz (35, spielte u.a. für Nürnberg und Düsseldorf in der DEL) sowie Roman Schreyer (34) sind feste Stützen des ESV.

Zusätzliche Brisanz verleihen dem Derby ehemalige Vilshofener Akteure im Kader der Crocodiles (und umgekehrt). So sind im vergangenen Sommer Goalie Maximilian Meschik und Angreifer Robert Vavroch nach Waldkirchen gewechselt.

Die Wölfe wollen im erwartet heißen Derby Ruhe bewahren und sich auf die eigenen Stärken konzentrieren. Ein erstes kurzes Aufeinandertreffen gab es in der Vorbereitung auf die Saison beim Platzer&Wimmer-Cup in Passau, als Waldkirchen mit 5:3 gewann. Aber dieses Duell ist natürlich kein Gradmesser. Die Vilshofener haben große Hoffnungen auf einen Sieg, reisen sie doch mit großer Unterstützung ihrer Fans an. Bis gestern waren bereits zwei Fanbusse geordert. Die Vorzeichen stehen also gut für ein großartiges Derby. − rmo/red


Der letzte Biss fehlt: Karoli-Krokodilen droht die Abstiegsrunde – Am Sonntag erstes Derby gegen Vilshofen

Wohin geht der Blick für die Karoli-Krokodile um Dominik Barz (links) und Ingo Schwarz. Aktuell sieht es eher nach Abstiegsrunde aus für den ESV Waldkirchen, der in sieben Vorrundenspielen fünf Punkte Rückstand auf Platz 5 aufholen muss. −Foto: Daniel Fischer/stock4press

„Für uns geht es jetzt um alles!“ Mit diesen Worten stimmt Thomas Kremhelmer (39), Trainer des Eishockey-Landesligisten ESV Waldkirchen, sich und seine Spieler auf die restlichen sieben Vorrundenspiele an. Den Crocodiles droht nämlich nach der siebten Niederlage am Sonntag in Moosburg (3:4) sogar die Abstiegsrunde. Auf Platz 5, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt, fehlen bereits fünf Punkte.

Am Sonntag verlor die Kremhelmer-Truppe ein weiteres wichtiges Spiel beim EV Moosburg. Der ESV-Coach war zwar hinterher mit der Leistung seiner Mannschaft, die ohne David Vokaty (Grippe) und Stefan Fastenmaier (beruflich bedingt) antreten musste, zufrieden, musste aber eben auch Kritik insbesondere am Offensivspiel üben: „Wir haben uns viele Chancen erspielt, vor dem Tor hat die letzte Konsequenz gefehlt und im Powerplay waren wir nicht effizient genug und dann ist die logische Folge, dass man so ein Spiel knapp verliert“, analysiert der 39-Jährige, der den drei Punkten nachtrauert: „Wir hätten uns mit einem Sieg auf Platz 5 schieben können.“ So rückt zwar ebenfalls die Zahl5 in den Fokus für den ESV, aber eine weniger positive: Bei 21 zu vergebenden Punkten müssen die Waldkirchner in der bis 6. Januar andauernden Vorrunde fünf Zähler Rückstand wettmachen, um die Qualifikation für die Verzhanungsrunde mit zehn Landes- und sechs Bayernligisten zu schaffen. Noch haben es die Waldkirchner in eigener Hand: sieben Siege und mindestens Platz 5 wäre ihnen gesichert.

Sollten die Karoli-Krokodile die Vorrunde als Sechster oder schlechter beenden, spielen sie laut Durchführungsbestimmungen des Bayerischen Eissport-Verbandes (BEV) ab 13. Januar 2019 mit den vier weiteren Hinterbänklern der Gruppe 1 einen Absteiger aus. Soweit soll es nicht kommen und deshalb verlangt Thomas Kremhelmer von seinem Team ab sofort: Kampf, Konsequenz und Konzentration. „Wir müssen kommendes Wochenende sechs Punkte holen, sonst werden wir im Kampf um Platz 5 nicht mehr mitreden können“, merkt der Crocodiles-Coach vor den Duellen mit Selb (Freitag, 20 Uhr) und ESC Vilshofen (Sonntag, 17.30 Uhr) an.

Unterdessen gibt es laut Kremhelmer keine Neuigkeiten, was eine mögliche Beschränkung transferkartenpflichtiger Spieler in der Verzahnungsrunde betrifft. Der ESV geht, wie vermeldet, gegen eine Beschränkung auf zwei transferkartenpflichtige Spieler vor und wartet in diesem Zusammenhang auf eine Stellungnahme des BEV bis 14. Dezember.

EV Moosburg – ESV Waldkirchen 4:3 (1:1, 2:1, 1:1) / Tore: 0:1 Ivo Kostata (8.); 2:1 Patrick Holler (23.); 2:2 Jakub Marek (30.); 3:2 Holler (33.); 4:2 Daniel Möhle (45.); 4:3 Marek (53.)(Quelle:Heimatsport.de)


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Riesen Ärger wegen Beschränkung für Bayernliga-Verzahnungsrunde: Waldkirchen geht juristisch vor

Die Karoli Crocodiles sind mit einer Einsatz-Beschrängung von transferkartenpflichtigen Spielern nicht einverstanden. −Foto: stock4press

Die Karoli Crocodiles mischen in der Eishockey-Landesliga Gruppe 1 munter mit und dürfen als aktueller Tabellensechster durchaus realistisch auf den Sprung in die am 11. Januar beginnende Verzahnungsrunde zur Bayernliga hoffen. Dafür sind jeweils die besten Fünf der beiden Landesliga-Staffeln sowie die letzten Fünf der Bayernliga qualifiziert. Doch im Vorfeld gibt es mächtig Ärger: Der Bayerische Eissport-Verband (BEV) hat am Dienstag bekannt gegeben, dass die freiwillige Selbstbeschränkung aller Bayernliga-Vereine auf nur zwei transferkartenpflichtige Spieler auch für die Aufstiegsrunde gelten soll. Dagegen gehen die Waldkirchener nun juristisch vor.

„Wir wollen gerichtlich überprüfen lassen, ob diese Regelung des BEV für die Verzahnungsrunde europarechtskonform ist. Dieser Beschränkung haben sich nur die Vereine der Bayernliga unterworfen. Ich bezweifle, ob man dies auch auf die Landesligisten zwingend übertragen darf“, erklärt Crocodiles-Vorstand Edi Krutsch und verweist darauf, dass für die Landesliga keine derartige Einschränkung gilt. Zusammen mit dem ESC Haßfurt (Tabellenführer Landesliga Gruppe 1) und dem ESV Burgau (Spitzenreiter Gruppe 2) hat der ESV Waldkirchen nun via Anwalt den BEV bis 14. Dezember zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Der Verband begründete die Beschränkung damit, dass in der Verzahnungsrunde um Plätze in der Bayernliga gespielt wird und somit auch die Regeln dieses Spielbetriebs Anwendung finden müssten. Laut Edi Krutsch haben die Crocodiles derzeit vier transferkartenpflichtige Spieler im Kader, davon dürften also nur jeweils zwei in den Partien der Verzahnungsrunde eingesetzt werden: „Wir warten jetzt einmal ab, inwieweit die BEV-Entscheidung der juristischen Überprüfung Stand hält. Sollte die Beschränkung kommen, werden wir uns in der Vorstandschaft zusammen setzen und entscheiden, ob wir überhaupt in der Verzahnungsrunde antreten wollen.“ Dafür muss man sich freilich erst einmal sportlich qualifizieren. Jede Menge Zündstoff also vor dem nächsten Auftritt der Crocodiles am Sonntag (17.15 Uhr) beim Tabellenvierten EV Moosburg.(quelle:Heimatsport.de)


Sechs Volltreffer: ESV Waldkirchen revanchiert sich beim Tabellenletzten TSV Trostberg

Sechsmal jubeln durften die Spieler des ESV Waldkirchen (in grünen Trikots) im Heimspiel gegen Trostberg. −Foto: Hubert Stadler

Auftrag erfüllt: Der ESV Waldkirchen hat das wichtige Heimspiel gegen den Tabellenletzten TSV Trostberg am Sonntagabend mit 6:2 gewonnen und hält damit den Anschluss zu den oberen Plätzen der Eishockey-Landesliga. Das war die zentrale Forderung von Trainer Thomas Kremhelmer – neben dem Wunsch nach einer erfolgreichen Revanche für die Schmach von Trostberg, wo die Crocodiles mit 6:7 n.P. verloren hatten. Mit dem Sieg steht der ESV auf Rang 6.

„Wir haben das Tempo hoch gehalten und dann auch souverän unsere Tore geschossen“, umschreibt Kremhelmer die 60 Minuten vom Sonntag. Die Waldkirchner profitierten vor 178 Zuschauern auch davon, dass Trostberg keinen Tag Pause hatte: Die Oberbayern mussten am Samstag gegen Amberg ran (3:8), während Waldkirchen am Freitag in Pfaffenhofen spielte (2:6).

Gegen Trostberg geriet Waldkirchen zwar in Rückstand, schaffte aber in nur 31 Sekunden den Ausgleich und eineinhalb Minuten später das 2:1 durch Petr Zich (13.). Der TSV zuckte dann noch kurz und kam zum Ausgleich, doch fast mit der Schlusssirene des ersten Drittels gelang Roman Schreyer das 3:2 (20.) für Waldkirchen. Danach stellten Jakub Pekasek (32.), Petr Zich (45.) und Dominik Barz (46.) auf den Endstand von 6:2.

ESV Waldkirchen – TSV Trostberg 6:2 (3:2, 1:0, 2:0) / Tore: 0:1 Christian Mamontow (11.); 1:1 Vladimir Skoda (12.); 2:1 Petr Zich (13.); 2:2 Wayne Grapentine (16.); 3:2 Roman Schreyer (20.); 4:2 Jakub Pekasek (32.); 5:2 Petr Zich (45.); 6:2 Dominik Barz (46.). 178 Zuschauer.(Quelle:Heimatsport.de)


 

Verrückte Schlussphase: „Crocodiles“ drehen Spiel gegen Pfaffenhofen nach 0:2-Rückstand

Endlich wieder Grund zu feiern hatten die Karoli-Krokodile und ihre Fans nach dem 5:2-Sieg über den EC Pfaffenhofen. −Foto: Sven Kaiser

Endlich wieder Grund zu feiern hatten die Karoli-Krokodile und ihre Fans nach dem 5:2-Sieg über den EC Pfaffenhofen. −Foto: Sven Kaiser

Zweiter Sieg im sechsten Heimspiel für den ESV Waldkirchen: Die „Crocodiles“ haben am Sonntagabend die für sie so wichtige Partie gegen den Bayernliga-Absteiger EC Pfaffenhofen gewonnen. Vor rund 210 Zuschauern lag die Mannschaft von Trainer Thomas Kremhelmer bis zur 48. Minute mit 0:2 zurück, ehe sie die Oberbayern in den Schlussminuten förmlich überrollten und das Spiel drehten.

Damit erfüllten die Karoli-Krokodile die Erwartungen ihres Trainers, der nach vier Niederlagen in Serie eine Trendwende einfordete. Dementsprechend spielten die Gastgeber vom Eröffnungsbully an besser als zuletzt, konnten die Pfaffenhofener Abwehr zunächst nicht ausspielen, das gelang in einem sehr fairen Spiel (nur sechs Strafminuten insgesamt) erst mit fünf Treffern in den letzten zwölf Minuten

 

Zum Wiedersehen beider Teams kommt es bereits am kommenden Freitag (20 Uhr), wenn der ESV in Pfaffenhofen zu Gast ist. Für die Pfaffenhofener war die Niederlage in Waldkirchen bereits die zweite am zurückliegenden Wochenende. Am Freitag hatten die „Icehogs“ in Amberg mit 2:8 verloren.

ESV Waldkirchen – EC Pfaffenhofen 5:2 (0:1, 0:1, 5:0) / Tore: 0:1 David Felsöci (2.); 0:2 Stefan Huber (21.); 1:2 David Vokaty (48.); 2:2 Benjamin Barz (54.); 3:2 Vladimir Skoda (54.); 4:2 Roman Schreyer (59.); 5:2 Vokaty (60.). − red


 

 

 

-Ab dem 1.Heimspiel haben wir heuer eine Verlosung die als ersten Preis einen Motorroller mit Sonderlackierung beinhaltet.

 

 


 

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unser Verein zählt zu den alteingesessenen Vereinen in der bayerischen Eishockyszene. Dennoch ist der ESV Waldkirchen was die Zahl der Vereinsmitglieder betrifft nur auf den hinteren Rängen zu finden. Das wollen wir jetzt ändern.

Wenn es Euch auch Wert erscheint, den Spielbetriebe der Senioren für die kommenden Jahre auf gesunde Beine zu stellen, sowie unseren Kindern und Jugendlichen im Ort ein sinnvolles Freizeitangebot zu bieten, so helft uns bitte mit Eurer Mitgliedschaft beim ESV Waldkirchen. Schon für einen kleinen Jahresbeitrag könnt Ihr viel bewirken!!!

Anträge gibt’s auf der Homepage unter Download oder bei den Verantwortlichen des Vereins.


Das Vereinslokal der Karoli – Crocodiles!