Verrückte Schlussphase

Verrückte Schlussphase: „Crocodiles“ drehen Spiel gegen Pfaffenhofen nach 0:2-Rückstand

Endlich wieder Grund zu feiern hatten die Karoli-Krokodile und ihre Fans nach dem 5:2-Sieg über den EC Pfaffenhofen. −Foto: Sven Kaiser

Endlich wieder Grund zu feiern hatten die Karoli-Krokodile und ihre Fans nach dem 5:2-Sieg über den EC Pfaffenhofen. −Foto: Sven Kaiser

Zweiter Sieg im sechsten Heimspiel für den ESV Waldkirchen: Die „Crocodiles“ haben am Sonntagabend die für sie so wichtige Partie gegen den Bayernliga-Absteiger EC Pfaffenhofen gewonnen. Vor rund 210 Zuschauern lag die Mannschaft von Trainer Thomas Kremhelmer bis zur 48. Minute mit 0:2 zurück, ehe sie die Oberbayern in den Schlussminuten förmlich überrollten und das Spiel drehten.

Damit erfüllten die Karoli-Krokodile die Erwartungen ihres Trainers, der nach vier Niederlagen in Serie eine Trendwende einfordete. Dementsprechend spielten die Gastgeber vom Eröffnungsbully an besser als zuletzt, konnten die Pfaffenhofener Abwehr zunächst nicht ausspielen, das gelang in einem sehr fairen Spiel (nur sechs Strafminuten insgesamt) erst mit fünf Treffern in den letzten zwölf Minuten

 

Zum Wiedersehen beider Teams kommt es bereits am kommenden Freitag (20 Uhr), wenn der ESV in Pfaffenhofen zu Gast ist. Für die Pfaffenhofener war die Niederlage in Waldkirchen bereits die zweite am zurückliegenden Wochenende. Am Freitag hatten die „Icehogs“ in Amberg mit 2:8 verloren.

ESV Waldkirchen – EC Pfaffenhofen 5:2 (0:1, 0:1, 5:0) / Tore: 0:1 David Felsöci (2.); 0:2 Stefan Huber (21.); 1:2 David Vokaty (48.); 2:2 Benjamin Barz (54.); 3:2 Vladimir Skoda (54.); 4:2 Roman Schreyer (59.); 5:2 Vokaty (60.). − red